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    UroFors

    Die UroFors ist ein 2017 gegründeter, eigenständiger Interessensverbund urologisch forschender Naturwissenschaftler innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Urologie. An bisher über elf Standorten in Deutschland bearbeiten die UroFors-Mitglieder molekularbiologische und (epi)genetische Forschungsprojekte zu verschiedenen urologischen Tumor-Entitäten, wie Keimzelltumoren, Prostata-, Blasen-, oder Nierenzellkarzinom sowie zu andrologischen Fragestellungen. Das Ziel ist dabei die Verknüpfung der Grundlagenforschung mit der klinischen Anwendung. Dadurch sollen nicht nur die molekularen Mechanismen zugrunde liegender Pathogenesen sondern auch neue Therapieoptionen erforscht werden.

    Kooperationen, Projekte, Methodenplattform

    Im Rahmen der GeSRU Academics versteht sich die UroFors als thematisch offene Forschungsgruppe, welche ihre molekularbiologische und (epi)genetische Expertise anderen Forschungsgruppen im Rahmen von Kooperationen, Drittmittelanträgen, Materialaustausch, Hilfestellung und Beratung zur Verfügung stellt. Auch innerhalb der UroFors-Mitglieder werden derzeit experimentelle und klinische Forschungsverbundprojekte entwickelt.


    FG-LEITER

    Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Daniel Nettersheim

     

    Universitätsklinikum Düsseldorf


    Dr. Christoph Becker

     

    Deutsche Gesellschaft für Urologie


    Dr. rer. nat. Temuujin Dansranjavin

     

    Universitätsklinikum Giessen


    Dipl.-Biol., PhD Holger Erb

     

    Universitätsmedizin Mainz


    Dr. Kati Erdmann

     

    Universitätsklinikum TU Dresden


    Dr. rer. nat. Annika Fendler

     

    Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin


    Dr. rer. nat. Joana Heinzelmann

     

    Universitätsklinikum des Saarlandes


    Dr. rer. nat. Sebastian Hölters

     

    Universitätsklinikum des Saarlandes


    PD Dr. phil. nat. Dr. med. habil. Eva Jüngel

     

    Universitätsmedizin Mainz


    Dr. Nadine Leistner

     

    Universitätsklinikum Bonn


    Patricia    Luckner

     

    Universität Regensburg


    Sebastian Maxeiner

     

    Universitätsklinikum Frankfurt am Main


    Dr. Katja Nitschke

     

    Universitätsmedizin Mannheim


    Jochen Rutz

     

    Universitätsklinikum Frankfurt am Main


    Dr. rer. nat. Karsten Salomo

     

    Universitätsklinikum TU Dresden


    Prof. Dr. rer. nat., Dipl.-Biol. Undraga Schagdarsurengin

     

    Biomedizinisches Forschungszentrum Seltersberg


    Dr. Margaretha Skowron

     

    Universitätsklinikum Düsseldorf


    PD Dr. rer. nat. Dr. rer. med. habil. Matthias Stope

     

    Universitätsmedizin Greifswald


    Dr. rer. nat. Sven Wach

     

    Universitätsklinikum Erlangen


    Dr. Melanie von Brandenstein

     

    Universitätsklinikum Köln