Andrologie

    Im Hinblick auf die limitierten Therapiemöglichkeiten einer männlichen Infertilität mit diagnostizierbaren Ursachen und die enorme Komplexität einer idiopathischen Infertilität sind neue Erkenntnisse und Lösungsansätze aus der Forschung essentiell.

    Die Forschungsschwerpunkte unserer Mitglieder umfassen Untersuchungen zur Auswirkung von Tumorerkrankungen, Entzündungserkrankungen, hormonellen Störungen, sowie Umweltnoxen auf die männliche Fertilität. Auch neue, molekularbiologische Ansätze zur Entschlüsselung der idiopathischen Infertilität über das Spermien-Epigenom sind bereits gegeben.

    Kooperationen, Projekte, Kongressbeteiligungen

    Viele unserer Mitglieder haben Zugang zu gut charakterisierten Patientenkohorten mit dazugehörigen Datenbanken und Biobanken, und haben vor Ort die Möglichkeit in einem gut ausgestatteten molekular-biologischen Labor ihre Experimente durchzuführen. Das Ganze bildet die besten Voraussetzungen um multizentrische Studien innerhalb der Gruppe zu initiieren und erfolgreich durchzuführen.


    FG-LEITER

    Prof. Dr. rer. nat., Dipl.-Biol. Undraga Schagdarsurengin

    Leiterin der Sektion "Epigenetik des Urogenitalsystems"

    Klinik für Urologie, JLU Gießen


    Dr. Kai Probst

    Assistenzarzt

    Universitätsklinikum Homburg


    Dr. Adrian Pilatz

    Facharzt

    Universitätsklinikum Gießen


    Dr. Nicola von Ostau

    Fachärztin

    Universitätsklinikum Essen


    PD Dr. Christian Ruf

    Oberarzt

    Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz


    Dr. Bernhard Ralla

    Assistenzarzt

    Charité Berlin


    Dr. Thomas Greither

    Assistenzarzt

    Universitätsklinikum Halle


    Alexander Hartmann

    Assistenzarzt

    Universitätsklinikum Wien


    Dr. Daniel Schlager

    Assistenzarzt

    Universitätsklinikum Freiburg


    PD Dr. Daniel Nettersheim

    Institut für Pathologie, Abteilung Entwicklungspathologie

    Universitätsklinikum Bonn


    Dr. Maria Schubert

    Assistenzärztin

    Universitätsklinikum Münster